ÜBER MICH   I   SPRECHZEITEN   I   KONTAKT   I   ANFAHRT   I   LINKS   I   IMPRESSUM   I   DATENSCHUTZ

 





  HOME
  AKUPUNKTUR
  EICHOTHERM
  HORISAN METABOLIC TYPING
  ERNÄHRUNG
  HEILFASTEN
  HOMÖOPATHIE
  IRISDIAGNOSE
  LASERTHERAPIE
  MESOLIS FALTENTHERRAPIE
 JOLIDERMIS FALTENTHERAPIE




  Jolidermis Faltentherapie  
 


Hyaluronsäure: Ein natürlicher Bestandteil des menschlichen Körpers
Hyaluronsäure kommt von Natur aus im menschlichen Körper vor. Sie besteht aus einer unendlichen Wiederholung von Glucuronsäure und N-Acetyl-Glucosamin. Dieses Polysaccharid ist ein Bestandteil des Bindegewebes von Menschen. Es ist bei allen Lebewesen chemisch, physikalisch und biologisch identisch und besitzt eine außergewöhnlich hohe Biokompatibilität. Hyaloronsäure ist ein wichtiger Bestandteil für die Struktur der extrazellulären Matrix, unterstützt die Hydration der Dermis und beugt so der Faltenbildung vor. Die Hälfte der im menschlichen Körper enthaltenen Hyaluronsäure befindet sich in der Haut. Im Laufe der Zeit wird die Haut durch viele ökologische und physiologische Faktoren beansprucht, die Hayluronsäurekonzentration nimmt ab. Dies führt zu einem Rückgang der Hydration und der Straffheit der Haut und verursacht die Entstehung von Falten.

Jolidermis ermöglicht es, dieses Hyaluronsäuredefizit. entsprechend der Hautschicht, die behandelt werden soll, harmonisch auszugleichen.

Drei Produkte mit verschiedenen Konzentrationen, JOLIDERMIS 18, JOLIDERMIS 24 und JOLIDERMIS 24+, bieten eine ausgezeichnete Antwort auf die Bedürfnisse der Patienten, um feine, mittlere und tiefe Falten auszufüllen.

Mit Hilfe eines Quervernetzungsprozesses werden die Hyaluronsäureketten, aus denen JOLIDERMIS Gele hergestellt werden, mit BDDE vernetzt, dem häufigsten verwendeten und beliebtesten Quervernetzungsmittel. Die drei Produkte verfügen über all die unumstrittenen Qualitäten und wertvollen Vorteile einfach quervernetzter Gele, die bei allen Ärzten und Anwendern in der ästhetischen Medizin weltweit seit Jahren bekannt und anerkannt sind.

 
 © Andrea Pusch 2008